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Die Teilnehmer von links nach rechts: Ministerin Ina Scharrenbach, Helga Wurth, Lothar Palubitzki, Anette Niederwipper, Andreas Bosbach, Michael Dahl, Josef Schnepper, Gudrun Flosbach und vorne Heribert Berster

Wipperfürth Thier, 21.08.2018. Die Hälfte von Wipperfürth besteht aus Dörfern. Und die wurden von dem aktuell Verantwortlichen im Rathaus schlicht ignoriert. Nicht nur die CDU will das ändern. Auch für den Vorsitzenden des Bürgervereins Thier e. V., Andreas Bosbach, ist das ein untragbarer Zustand.

Kurzum lud er die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW ein. Und sie kam, um sich von Bosbach, dem Mitinitiator des Dorfladens Thier Heribert Berster (CDU) und dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Lothar Palubitzki die lebendige und gesunde Dorfstruktur von Thier zeigen zu lassen. Bosbach regte Erleichterungen für den privaten Haus-, Wohnungsbau und Grundstückserwerb an.

Gemeinsam diskutierte die Runde über das Bodenmanagement im dörflichen Raum und die Baupreise. Einigkeit bestand darin, dass Landwirtschaftliche-, Wohn- und Gewerbeflächen sorgfältig ausbalanciert werden müssen. „Die Ministerin hatte für alle Themen ein offenes Ohr. Klar ist, gemeinsam mit der Landesregierung können wir mehr für unsere Dörfer bewegen, als als Einzelkämpfer.“ Auch hier waren sich Bosbach, Berster und Palubitzki einig.

 

Diskussionen im Garten des Dorfladens

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