Themenfeld Jugend und Bildung

Rund 6.000 Kinder und Jugendliche im Alter bis 25 Jahren leben in Wipperfürth. Die CDU sorgt dafür, dass sie die beste Ausbildung erhalten und ihre Freizeit nach ihren Wünschen gestalten können. 14 KiTas, sechs Grundschulen, eine Hauptschule, eine Realschule, zwei Gymnasien, ein Berufskolleg, eine Förderschule, eine anerkannte Musikschule, über 100 Vereine und ein spannendes Freizeit- und Kulturangebot – die CDU hat Wipperfürth zur Schul- und Jugendstadt gemacht. In Zukunft geht es darum, das Angebot an die demografische Entwicklung anzupassen. Wir stehen für das dreigliedrige Schulsystem. Die Grunschulen, auch in den Dörfern, werden durch Bildung eines Schulverbundes erhalten. Tagespflege- und Kindergartenplätze müssen ausreichend zur Verfügung stehen. Ein wichtiger Bestandteil ist auch die Integration und Inklusion der Kinder in Kitas und Schulen. Der Schulentwicklungsplan aus 2019 zeigt den Ist-Stand und die Handlungsfelder deutlich auf. In den nächsten Jahren geht es darum, den Sanierungsstau zu beseitigen, neue Raumkonzepte zu erarbeiten und die digitale Schule in Bezug auf den Medienentwicklungsplan konsequent umzusetzen. So stellt die CDU sicher, dass Wipperfürth auch in Zukunft attraktive Schul- und Jugendstadt bleibt.

Dafür stehen wir

(1) Wipperfürth ist eine Schulstadt mit überregionalem Charakter.
(2) In der Primarstufe gilt es die Versorgung im innerstädtischen Bereich und in den Kirchdörfern gleichermaßen zu erhalten und den Bestand bedarfsorientiert zu modernisieren. Es müssen stadtweit vergleichbare Rahmenbedingungen geschaffen werden.
(3) Die CDU Wipperfürth unterstützt eine berufsorientierte Ausbildung, und damit setzen wir uns deutlich für den Fortbestand der Hauptschule ein.  
(4) Im Bereich der Hochschulen streben wir eine engere Zusammenarbeit mit dem Campus Gummersbach der TH Köln an. Wipperfürth mit seinen Industriefirmen und Schulen kann von einer Zusammenarbeit mit dem Campus Gummersbach profitieren. Forschungsprojekte sind ebenso denkbar, wie auch Partnerschaften mit den Schulen der Sekundarstufe II u.a. mit dem Ziel „In der Heimat studieren“.
(5) Im Bereich der „offenen und gebundenen Ganztagsschulen“, sowie der Nachmittagsbetreuung, setzt sich die CDU Wipperfürth für einen bedarfsgerechten Ausbau des Angebotes unter Berücksichtigung des Elternwillens ein. Die Frage nach einer erweiterten Nachmittags-/Abendbetreuung möchten wir diskutieren und setzen das Thema auf unsere Agenda.
(6) Mit dem Medienentwicklungsplan (MEP) für Wipperfürther Schulen ist der erste Schritt in Richtung Digitalisierung getan. Die CDU erwartet hier eine konsequente und schnelle Umsetzung. Die Geldmittel dazu stehen bereit. Außerdem ist eine zusätzliche Stelle zur Betreuung der Hardware geschaffen worden. Im Dialog mit den Schulen muss der Bedarf stetig geprüft, weiterentwickelt und Hard- und Software angepasst werden. Medienentwicklung bzw. Digitalisierung hört nicht bei der ersten Anschaffung auf. Wipperfürth soll Vorreiter in Sachen digitale Schule werden.
(7) Wipperfürth hat ein eigenes Jugendamt. Durch ein vielfältiges Angebot in Wipperfürth wie u.a. das Jugendzentrum, die vielfältigen Angebote des Jugendamtes in der Beratung für Eltern, Alleinerziehende und Kinder, die Schulsozialarbeit, die Streetworkerin und die Beratungsstelle in der Herbstmühle haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass Eltern und Jugendlichen auch in schwierigen Situationen Hilfe erhalten. Das Kinder- und Jugendparlament ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um die Interessen von Kindern und Jugendlichen aufzunehmen und darauf zu reagieren.
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